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	<title>PRETURA &#187; Erhöhung</title>
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	<description>Blog der Pretura Unternehmensgruppe</description>
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		<title>Grunderwerbsteuer weiter auf Rekordkurs !</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 09:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pretura-valuation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Jahresbeginn 2014 steigt die Grunderwerbsteuer in vier Bundesländern erneut und befindet sich deutschlandweit weiterhin auf Rekordkurs. Immobilienkäufer in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein müssen ab 1. Januar 2014 tiefer &#8230; <a class="readmore" href="http://blog.pretura-immobilien.de/?p=400">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Jahresbeginn 2014 steigt die Grunderwerbsteuer in vier Bundesländern erneut und befindet sich deutschlandweit weiterhin auf Rekordkurs. Immobilienkäufer in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein müssen ab 1. Januar 2014 tiefer in die Tasche greifen. </strong></p>
<p>Den Wettlauf der Länder um die höchste Steuereinnahmen beim Immobilienkauf eröffneten Bundestag und Bundesrat  im Jahre 2006 mit der Föderalismusreform. Bis dahin war der Tarif der Grunderwerbsteuer bundesweit einheitlich und betrug  3,5 Prozent, bis 1996 sogar nur 2 Prozent. Seither ist der Wettlauf der Länder in vollem Gange. Dies folgt gerade aus dem Umstand, dass die Länder die großen Steuerarten wie Einkommen-, Körperschaft-, Erbschaft- oder Umsatzsteuer nicht selbst regeln können.</p>
<p>Doch es bleibt nicht nur bei der stetigen Erhöhung der Grunderwerbssteuer. Eine grundsätzliche Reform der Grundsteuer ist absehbar. Diese Steuer wird für Häuser und Eigentumswohnungen quartalsweise fällig und fließt in die Kassen der Städte und Gemeinden. Über die Umwälzung auf die Nebenkosten, könnte die Grundsteuer auch Mieter treffen.</p>
<p>Besonders teuer ist der Immobilienerwerb künftig in Schleswig-Holstein. Dort steigt die Grunderwerbsteuer von 5,0 auf 6,5 %. Damit hat sich die Steuerbelastung von 2006 bis 2014 fast verdoppelt. In Berlin werden nun 6,0 % fällig. Auch in Bremen und Niedersachsen steigt die Steuer von 4,5 auf 5,5 %.</p>
<p><strong>Grunderwerbssteuer 2014 in den Bundesländern:</strong></p>
<p>• Bayern: 3,5 %<br />
• Baden Württemberg: 5 %<br />
• Brandenburg: 5 %<br />
• Berlin: 6 %,<br />
• Bremen: 5 %<br />
• Hamburg: 4,5 %<br />
• Hessen: 5 %<br />
• Mecklenburg-Vorpommern: 5 %<br />
• Niedersachsen: voraussichtlich 5 %<br />
• Nordrhein-Westfalen: 5 %<br />
• Rheinland-Pfalz: 5 %<br />
• Saarland: 5,5 %<br />
• Sachsen: 3,5 %<br />
• Sachsen-Anhalt: 5 %<br />
• Schleswig-Holstein: 6,5 %</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/mieten-und-wohnen/nachrichten/grunderwerb-und-grundsteuer-der-immobilienkauf-wird-kuenftig-teurer-12733575.html">hier</a></p>
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		<title>Notargebühren werden teurer !!!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 07:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pretura-consulting</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobiliennews]]></category>
		<category><![CDATA[Erhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebührenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Notargebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hat fast unbemerkt von der Öffentlichkeit bei seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause einer deutlichen Erhöhung der Notargebühren zugestimmt. In der Folge der Novellierung der Gebührenordnung für Notare steigen &#8230; <a class="readmore" href="http://blog.pretura-immobilien.de/?p=278">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat hat fast unbemerkt von der Öffentlichkeit bei seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause einer deutlichen Erhöhung der Notargebühren zugestimmt. In der Folge der Novellierung der Gebührenordnung für Notare steigen die Notarkosten für die Beurkundung eines Immobilienkaufvertrages oder einer Grundschuldbestellung um bis zu 36%.</p>
<p>Dies bedeutet, dass Kaufinteressenten für die Beurkundung eines Kaufpreises zukünftig nicht mehr mit 1,5 % Notargebühren, sondern mit 2,0 % rechnen müssen.</p>
<p>Pretura Consulting ist es an dieser Stelle wichtig, alle Kaufinteressenten darauf aufmerksam zu machen, dass die meisten Internetrechner zur Berechnung der Notarkosten wahrscheinlich noch nicht umgestellt sind und man zukünftig darauf achten sollte, auf welcher Gebührenordnung bzw. Kostentabelle die Rechner beruhen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article117802563/Notarkosten-steigen-ab-August-um-bis-zu-80-Prozent.html">Weiter Lesen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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